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Dass der Mensch Gott finden muss- eigentlich wird man von Gott gefunden- deutet auf die Tatsache hin, dass der Mensch von Gott
entfremdet ist. Wie geschah dies? Die Bibel lehrt, dass es ursprünglich nicht so war, sondern dass eine Trennung infolge der Rebellion der Menschen gegen Gott geschah. Seither stehen alle sündigen Menschen
mit dem heiligen Gott auf Kriegsfuß. Dies wirkt sich in dem Eigenwillen aller Menschen aus. Deshalb müssen Menschen mit Gott versöhnt werden, um wieder mit ihrem Schöpfer
Gemeinschaft erfahren zu können.
Schlimmer noch ist die Tatsache, dass diese Trennung nicht die einzige Folge der Sünde ist, sondern für solche, die nicht mit ihm versöhnt werden, erfolgt auch eine Trennung auf
Ewigkeit. Die Bibel nennt die Trennung- ob zeitlich begrenzt oder auf ewig- "den Tod". Denn der Lohn der Sünde ist der Tod. Auch das „Leben" ohne Gott ist in Wirklichkeit der Tod.
Vielleicht denkt jetzt jemand: „Das kann aber keine so schlechte Ewigkeit sein, denn schließlich lebte ich bisher auch ohne Gott, und was ist an meinem Leben so schlimm?" Aus Ihrer
Perspektive ist es vielleicht nicht so schlimm gewesen, aus Gottes Perspektive jedoch schon. Er sagt: "Meine Gedanken sind nicht eure
Gedanken". Um den Unterschied zwischen unserer und Gottes Perspektive aufzuzeigen wollen wir erwähnen, dass Gott vor einer buchstäblichen
Hölle warnt. Jesus selbst sagte: "Denn es ist dir besser, dass eins deiner Glieder umkommt und nicht dein ganzer Leib in die Hölle geworfen
wird.".
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