Das Wort für Samstag, 21. Oktober 2017

Jesus sprach zu ihm: Zachäus, steige schnell herab; denn heute muss ich in deinem Haus einkehren! Und er stieg schnell herab und nahm ihn auf mit Freuden.

Lukas 19,5-6

Jesus sprach zu Nikodemus: Wundere dich nicht, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsst von neuem geboren werden!

Johannes 3,7

 

Nächste Termine

So Okt 22, 2017 @10:00Gottesdienst
Mi Okt 25, 2017 @18:00Bibelstunde
So Okt 29, 2017 @10:00Gottesdienst
Gottesdienste Drucken

Unsere Gottesdienste finden wie folgt statt:

Sonntags  um 10.00 Uhr (mit Kindergottesdienst)
Mittwochs um 18.00 Uhr (mit Kindergottesdienst)

 

Prediger während eines Gottesdienstes Gottesdienst - allein der Begriff deutet auf zwei wichtige Wahrheiten hin:

    • Zum einen handelt es sich hierbei um das Wort Dienst. Unter "Dienst" könnte man sich eine Dienstleistung oder einen "Service" vorstellen. Im Englischen heißen Gottesdienste tatsächlich auch so. Aber das geht schon fast in die falsche Richtung, denn heutzutage denkt man dabei an "Güter und Dienstleistungen." Beide sind für die Menschen bestimmt. Die Versammlungen der Gemeinde sind, wenn auch die Menschen, die daran teilnehmen, Gutes für Ihr persönliches Leben empfangen können, in erster Linie für Gott gedacht.

 

  • Also ist die zweite Wahrheit die, dass es ein Gottes-Dienst ist - ein Dienst für Gott und hoffentlich auch ein Dienst, der Gott wohlgefällig ist. Wir treffen uns zu Ihm hin. Er soll daran Gefallen haben und nicht in erster Linie wir. Die Bibel betont: "Bringt Ihm ein Opfer!", "Singt Ihm!", "Betet Ihn an in heiliger Pracht!", "Dankt Ihm!" usw. Wenn Gott in den Gottesdiensten nicht an der ersten Stelle steht, dann sind es zwar Versammlungen, genau betrachtet aber keine Gottesdienste.

Gemeinschaft nach dem Gottesdienst

Es wäre aber falsch, wenn man behaupten würde, die Versammlungen - besser die Gottesdienste - brächten den Menschen nicht auch etwas. Ganz bestimmt tun sie dies. Der 1. Korintherbrief legt im Kapitel 14 sehr viel Wert darauf, dass die Treffen der Geschwister in der Gemeinde zur Erbauung (oder Stärkung) derselben geschehen sollen.

Die Urgemeinde gab besonders Acht auf diese vier Aspekte:

1. Die Lehre,
2. die Gemeinschaft,
3. das Brotbrechen (Abendmahl) und
4. die Gebete.

Wir treffen uns, um uns gegenseitig zur Liebe und zu guten Werken anzureizen und uns zu ermuntern.

In diesem Sinne heißen wir alle herzlich willkommen, die in erster Linie Gott, aber auch einander dienen wollen und dabei auch erbaut werden möchten!

   
 
 
 
 
 
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